Beiträge von derfla

    Tempolimit und Überwachung - hat wie jedes Ding 2 Seiten manchmal auch 3 & mehr

    - Sicherheit und Lärmeinschränkung sind (meist) nachvollziehbar

    - Missbrauch als Geldruckmaschine ist nicht akzeptabel :(

    - ärgerlich wird es in der Stadt, wenn eine Reduzierung auf 30 oder auch 20 übersehen wird (aus welchen Gründen auch immer) ;(

    Mit 21 (bisher 26) zu viel, wird man Wiederholungstäter :evil:

    . . . weil ich so nette Zuschriften erhalten habe: :)


    Wenn der "Normalverbrauch" mit dem Anhängerbetrieb verglichen wird, verhält sich das wie der Vergleich von Äppeln mit Birnen.

    Man fahre einen PKW (egal ob Benziner oder Diesel) solo auf der Autobahn über mehrere hundert km mit konstanter Geschwindigkeit (maximal 100km/h) und ermittele dann den Verbrauch. (wer macht das schon?)
    Das ist eine realistische Vergleichsgrundlage* und auf dieser Basis beträgt der Mehrverbrauch mit Anhänger bei identischer Fahrweise mindestens 30%!


    * weil vergleichbare Reisegeschwindigkeit

    Ich stelle an den tracker zumindest den Anspruch ihn bei Diebstahl des Moped orten zu können.

    . . . und wenn das Motorrad in einem Blechkasten* steht, ist das Orten kaum noch möglich:thumbdown:

    Klappe auf, Klappe zu dauert maximal 3 Minuten.

    In den Beschreibungen wird außerdem gerne verschwiegen, dass schon eine Alu-beschichtete Rettungsdecke die Funktionsfähigkeit zumindest stark einschränkt.

    Weiterhin gibt es GPS Tracker, die den Sender sofort finden und auch stören können.


    * ein ganz normaler Transporter = faradayscher Käfig

    Alternative ist ein Koffer:


    meiner hat 2 Einzelsitze mit je 3 Airbags, Klimaanlage, DAB+ Plus Radio, 130Pferdchen, 1200kg Zuladung, eine Seilwinde mit Fernbedienung und wenn man den Tempomaten auf 125 stellt laufen nicht mehr als 7 bis 8 Liter Diesel durch die Düsen .

    Die Verladehöhe beträgt 50cm, die Höhe der Motorräder ist auf 1,42cm beschränkt und wenn es nicht 2 Boxer sind, passen auch 3 Töff´s hinein


                 

    bei mir auch - es heisst ja auch MotorradFAHRER und nicht MotorradZIEHER8o


    Martin

    . . . und weil ich mir auf der Autobahn nicht gerne die (Motorrad) Reifen platt fahre, benutze ich bevorzugt die 3. Variante - Motorrad im Koffer. Dann kann man am Ziel ballastfrei (ohne Koffer am Motorrad) richtig Fahren, ist auf der Anreise ganz unabhängig vom Wetter, hat im Falle eines Falles auch den Lumpensammler und bei Bedarf auch eine spontane Übernachtungsmöglichkeit dabei. Platz für adäquate (Stadtbummel, Besichtigungen, Kneipe etc.) Klamotten ist auch vorhanden.


    Ende Mai geht es für 3 Wochen nach Savona - Bastia (Korsika) Bonifacio - S.T.di Gallura (Sardinien) Olbia - Genua und wieder zurück.

    Fähren für den 4-rädrigen Koffer sind gebucht :)


    Touren Anregungen mit Start- und Zielort sowie Angabe der Straßenbezeichnung sind für den Westen und Südwesten beider Inseln erwünscht - den Rest habe ich schon weitgehend "erfahren".

    . . . die Frage ist immer was man will und auch wirklich braucht :?:


    Neu gegen alt tauschen macht sich (fast) immer bemerkbar. Das ist bei den Reifen so und gilt auch für die Dämpfer (vorne wie hinten). Der Unterschied liegt darin, dass man einen Dämpfer (einen Reifen nicht) revidieren kann - reinigen, neues Öl und machmal auch mit anderen Shims bestücken kann. "Spielmöglichkeiten" ergeben sich auch mit der Öl-Viskosität und der -Füllmenge.


    Federn verschleißen nicht und ein Wechsel macht deshalb nur dann Sinn, wenn man die effektiven Federwege kürzen (härter) oder verlängern (weicher) möchte. Mit einer anderen Feder sind aber zwingend auch die Dämpfer anzupassen. Es gilt: je härter die Feder umso straffer muss der Dämpfer ausgelegt sein. Mit wachsender Federhärte wachsen auch die Qualitätsansprüche an den Dämpfer.


    Die Federraten (vorne und hinten) sollten aufeinander abgestimmt sein, weil sich sonst bei jeder dynamischen Belastung die Fahrwerksgeometrie (Vorlauf) ändert - da ist nicht besonders "gesund"!


    Fazit: bevor man viel Geld für Neues ausgibt sollte man sich über den Zustand des Vorhandenen informieren (wann war die letzte Revision innerhalb der letzten 5 Jahre) und was will ich erreichen. Immer hilfreich ist sicher auch eine perfekte Einstellung des negativen Federwegs in Abhängigkeit von der Zuladung. :)