Beiträge von derfla

    oder geht es mir einfach nur ums Motorradfahren, ohne teuren Schnick Schnack.

    Argumente für das "Aufmotzen" lassen sich immer finden :)


    Manche versuchen es mit "Mehr" beispielsweise:

    Blinkblink, Koffervolumen, breitere Reifen, mehr Krach, Sitzheizung, Sturzbügeln, Windschutz, HiFi usw.

    "Weniger" ist seltener aber meist noch teurer, beispielsweise:

    Lärm, Gewicht (Akku, Räder, Carbon, Titanauspuff etc.)

    und bedeutet meist noch mehr Motorradfahren (ob man das nutzen kann ist ein andere Frage)

    . . . das ist BMW (aber nicht nur dort) und gilt für sämtliche Elektronik Bauteile nicht nur älterer Generation.
    Es wird grundsätzlich nicht repariert sondern nur ausgetauscht (sofern noch verfügbar):thumbdown:

    Beispielsweise: Displays und Steuergeräte

    in Holzminden am "Hafen" gab es beispielsweise "Omas Bratkartoffelverhältnis"


    die Weserschifffahrt ist nicht ungefährlich


    der Sockel hinter der Sitzgelegenheit erinnert an ein Fährunglück mit 2 Toten vor 50 Jahren

    Zubehör: es gibt nützliches und weniger Nützliches.

    Weitere Kriterien sind Qualität (gilt auch für das Massenprodukt Motorrad), das Gewicht und der Wunsch nach Individualität.


    Es gibt Nichts, was sich nicht verbessern lässt und manche Ansprüche verhalten sich konträr!

    Ein Reifen mit bestmöglicher Haftung hält sicher nicht sehr lange!;)


    Unumstößlicher Fakt ist: Das am eigenen Motorrad montierte Zubehör ist (fast) immer das Beste:!: :)

    Das geht recht einfach, je nachdem welchen Routenplaner Du nutzt.

    wenn man´s kann (ich nicht)


    Ich benutze den Tomtom Routenplaner und kann nach "Route Teilen" auch eine GPX in die Zwischenablage laden und dann verließen sie ihn


    Ich fahre lieber Motorrad, inklusive Schrauben ;)

    . . . die Alpen sind sicher spektakulärer aber auch "überlaufen".

    Wer noch mehr Kurven und ganz wenig Verkehr mag, dem empfehle ich das Weserbergland südlich der Porta Westfalica :)

    social.kurvenkoenig.de/attachment/4303/ da war ich gestern mit der nineT - 264km >4h


    auf dieser Tour - überwiegend auf Nebenstrecken - findet man man von Spitzkehren, Serpentinen und Wechselkurven Alles, was der ambitionierter Motorradfahrer braucht.

    Wenige Teilstücke sind durch Straßenschäden (Flickenteppich) aber ohne Schlaglöcher gekennzeichnet, aber trotzdem gut befahrbar.


    Sobald ich damit vertraut bin - wie veröffentlicht man hier eine Tomtom Tour im Detail - werde ich das sicher nachholen!

    . . . wie hieß es an anderer Stelle zu Linkskurven:
    langsam fahren hilft immer (oder so ähnlich);)


    . . . denn richtige Linie ist nur für die "Renne" erforderlich

    Gründe gab es genug - die Vulkan Eifel ist eine Reise wert!


    Das Wetter spielte gestern und vorgestern mit und insgesamt 590 km auf guten und fahrerisch sehr reizvollen Nebenstrecken haben sehr viel Spaß gemacht!

    Aus reiner Bequemlichkeit habe aus den Tomtom Road Trips Suchbegriff "Eifel" diese beiden Strecken ausgewählt:

    "Ahr, Eifel und Mosel" sowie "Route 1 Eifel". Start und Ziel war an beiden Tagen der Laacher See.

    Cochem sollte man ausklammern - zu voll und nur Motorradfahrer werden auf einem Teilstück auf 50 km eingebremst.


    auf der Nordschleife waren wir nicht!


    wie man sieht, total überlaufen

    der originale "Sport" Sattel ist Geschichte - endlich :)


    für meine Ansprüche viel zu weich, vorne zu breit und hinten keinerlei Halt.
    Die Oberschenkel liegen auf und deshalb sinkt man beim kräftigen Beschleunigen mit dem Becken tief ein - man muss sich förmlich am Lenker festhalten.
    Der Kunststoffbezug ist zwar wetterfest aber durch die große und weiche Kontaktfläche ist man im Sommer schnell durchgeschwitzt. Der "Spaß" kostet 100,- € Aufpreis.


    Weil ich im Weserbergland das Höckerpolster verloren habe, war jetzt der Zeitpunkt für eine Designänderung - - -


    weil ich mit einem Lederbezug bisher gute Erfahrungen gemacht habe, war das Classic Leder wieder erste Wahl. Nach einer ersten Runde sind meine Erwartungen erfüllt. Die Falten gehen noch raus und falls nicht wird nachgespannt.

    Der Soziussattel ist auch noch kompatibel.

    . . . . eine Versicherung wird erst zahlen, wenn ein entsprechender Nachweis (eingetretener Schaden) erbracht ist.
    Ein Schuldeingeständnis "Ich bin der Verursacher für das Herunterfallen" wird nicht reichen.

    Ohne anerkanntes Gutachten wird kein Cent fließen zumal sicher auch der Nachweis für einen einwandfreien Zustand vor dem Herunterfallen erbracht werden muss!


    So nebenbei:

    Ich habe mir bei Schuberth für einen 4 Jahre alten M1 ein neues M1pro Futter einbauen lassen. Der Spaß hat mich mit neuen Riemen rund 200,-€ gekostet (günstiger als ein neuer).
    Der "ungefallene" Helm kam mit dem Hinweis zurück, dass Schuberth keine Garantie für eine einwandfreie Funktion gibt.

    . . . . nachdem Andre so ausführlich den fremdverschuldeten "Helmsturz" beschrieben hat, würde mich interessieren, was man im Falle eines Falles tun kann?


    Das sichere Ablegen des Helmes ist sicher die beste Lösung - aber was ist schon sicher?

    Wie weist man einen Schaden nach?
    Was ist wie zu dokumentieren, damit man eine Chance auf Schadenersatz hat?

    . . . schön zu lesen der Bericht :thumbup:


    . . . unbeantwortet bleibt die Frage, was mit dem gestürztem Helm passiert ist?


    siehe #1 Mitte Text:
    ;)

    "Als ich die Drohne gerade wieder zur Landung ansetzen lasse, höre ich hinter mir ein Scheppern. Ein Radfahrer, älterer Herr mit Schmerbauch im Eric Zabel-Gedächtnistrikot, musste sich unbedingt an der am Ende der Parkbucht schräg abgestellten Scarlett und dem Randstein vorbeiquetschen und hat dabei meinen Helm vom Lenker gerissen. Wenig schuldbewusst will der Herr weitermarschieren, aber so nicht. Innerlich kochend, weil der Blödmann nicht einfach einen Meter weiter gehen konnte und dann auch noch abhauen will, stelle ich ihn zur Rede. "Ist doch nichts passiert", meint er. "So ein Helm hält schon was aus"...