Beiträge von Elke

    ...und weiter geht´s....


    Tag 2: Montag, 14.09.20020: Rothenberg Oberzent bis Assmannshausen am Rhein (ca. 300 km)



    Der zweite Tag beginnt ebenfalls sonnig und wird es auch bleiben. :-)

    Das Frühstück ist üppig und wir genießen es in vollen Zügen.



    Ach, übrigens: um Euch schon einmal den Mund wässrig zu machen.....: ;)



    Unser Gepäck ist schnell an den Motorrädern angebracht - um 9.15 Uhr brechen wir auf und verlassen unser gastliches Hotel.



    Als erstes stehen die beiden gesperrten Strecken vom gestrigen Sonntag an! Anschließend wissen wir, warum das so ist - anspruchsvoll und ganz sicher nichts für Ungeübte! Und wir hatten die Strecken schon wieder für uns alleine - herrlich. ^^

    Danach kurven wir genüßlich weiter Richtung Wald-Michelbach, um dort die erste Kaffeepause des Tages einzulegen.




    Weiter geht es auf einer ebenfalls am Wochenende gesperrten Strecke durch den Odenwald: die alte Bergrennstrecke Zotzenbach, von Wald-Michelbach Richtung Rimbach - 9 km Kurve an Kurve und auch hier gehört uns die Strecke! Es ist kaum zu glauben.

    Anschließend fahren wir weiter nach Heppenheim und von dort aus Richtung Fürth. Bei Reichelsheim verlässt uns dann kurzzeitig unser Glück und ein Fahrschul-Lastwagen mit Hänger setzt sich vor uns. Keine Chance, diesen auf der kurvenreichen Strecke zu überholen.

    An einem Parkplatz in Litzelröder halten wir an, um ihm einen guten Vorsprung zu geben. Es ergibt sich, dass wir hier eine tolle Aussicht genießen und eine ungewöhnliche Drachenskulptur ablichten können.



    Keine Ahnung, wofür die gut sein soll.... .


    Wir schwingen uns wieder auf unsere Motorräder und steuern einen Gasthof am Wegesrand an - leider hat dieser entgegen der Angaben im Internet erst ab 17.00 Uhr geöffnet. Da ich weiß, dass auf der folgenden Wegstrecke kein weiteres Lokal aufzufinden sein wird, schmeiße ich eine Rund Landjäger aus meinem Tankrucksack.

    Wir fahren kurven- und waldreich weiter zum heutigen historischen Gemäuer, der Burg Frankenstein. Dort regulieren wir unseren Flüssigkeitshaushalt auf einer tollen Aussichtsterrasse und durchstöbern anschließend das Gelände.





    Ich muss natürlich den Turm besteigen - heute kostenlos ;), dabei hatte ich extra einen Euro parat. Für den Aufstieg werde ich auf jeden Fall mit einer grandiosen Aussicht belohnt.



    Unsere weitere Wegstrecke führt uns Richtung Lautertal nach Bensheim. Ab dort quälen wir uns über Seeheim-Jugenheim Richtung Gernsheim, um dort den Rhein mittels Fähre zu überqueren.

    Die Fahrt durch die Rheinebene erinnert mich ein wenig an die Po-Ebene: flach und kurvenarm, aber landschaftlich sehenswert. Hier sind es statt der Reisfelder die Rebanlagen. Wir nehmen bei Bingen zum zweiten Mal die Fähre und queren nochmals den Rhein. Nach kurzer Fahrt erreichen wir unser heutiges Etappenziel: Assmannshausen und das Rheinhotel Lamm.



    Unsere Motorräder dürfen wir in einer Garage unterstellen. Da bei unserer Ankunft alle Tische besetzt sind, beziehen wir erst unsere Zimmer und machen uns frisch. Anschließend dann endlich das ersehnte Stiefelbier



    und noch ein wenig später ein leckeres Abendessen. Rechtschaffen müde fallen wir gegen 22 Uhr in die gemütlichen Betten.


    Hier der nächste Link zum Tourverlauf bei GoogleMaps.

    Und hier die entsprechende gpx-Datei aus BaseCamp:


    Tag 02_Montag_BC komplett.gpx

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    So, dann will ich mal von unserem ersten Tourtag berichten.

    Zunächst der Überblick über unsere Tagesetappen der Rundtour:


    Tag 1: Sonntag, 13.09.20020: Lohrhaupten bis Rothenberg Oberzent (ca. 290 km)

    Ein Blick aus dem Fenster und auf den Wetterbericht verhieß einen sonnigen Tourtag.


    Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir um 9.00 Uhr ausgeruht und voller Vorfreude.



    Unsere Route führte uns zunächst in nördliche Richtung durch den Naturpark Hessischer Spessart; schließlich wollten wir ja eine Hessenrundfahrt machen ;-). Ab Büdingen ging der Kurs dann stetig südwärts Richtung Hanau nach Seligenstadt, unserem ersten Tagesziel.

    Die Benediktinerabtei mit Klostergarten mitten in der Altstadt wollte besichtigt werden.




    Leider war das Klostercafé schon überfüllt, so dass wir unsere Kaffeepause in der Altstadt abhielten.






    Von Seligenstadt aus fuhren wir immer knapp an der Landesgrenze zu Bayern entlang weiter bis nach Michelstadt, unserem nächsten Etappenziel.

    Dort lockte das historische Rathaus aus dem Jahr 1884 neben vielen schönen weiteren Fachwerkhäusern. Das Rathaus zählt zu den markantesten spätmittelalterlichen Fachwerkbauten Deutschlands. Der gotische Westgiebel ist seit 500 Jahren nahezu unverändert!




    Anschließend suchten wir uns ein schönes schattiges Plätzchen, wo wir uns ein kühles Getränk gönnten – natürlich alkoholfrei.




    Das wenige Kilometer entfernte Erbach stand als nächstes Ziel auf dem Plan.

    Eigentlich wollten wir nur kurz vor dem dortigen Schloss mit seiner neobarocken Fassade stoppen und Fotos machen. Ich bin aber aus Versehen eine Straße zu früh abgebogen und so fanden wir uns in einem Gewirr aus Einbahnstraßen wieder. Also parkten wir unsere Motorräder lieber kurzer Hand auf einem frei gewordenen Parkplatz und machten uns zu Fuß auf, das Schloss in Augenschein zu nehmen. Zum Glück – gab es doch ein wenig mehr zu betrachten.





    Über einen „klitzekleinen“ Umweg mit vielen schönen Kurven kehrten wir auf unsere Route zurück und verließen kurzfristig hessisches Gebiet, um auf bayrischem und badischem Grund Kurven auf landschaftlich schönen Strecken zu räubern. Die mussten einfach sein!

    Zumal zwei wunderschöne Streckenabschnitte auf hessischer Seite Samstag und Sonntag für Motorräder gesperrt sind.

    Die Strecke ab Würzberg über Kirchzell bis nach Eberbach konnten wir ohne störenden bzw. aufhaltenden Verkehr genießen – ein Traum!

    Unser südlicher „Umkehrpunkt“ lag dann wieder in Hessen bei Hirschhorn am Neckar. Dort einmal kurz unseren Motorrädern etwas zu trinken gegeben, waren es nur noch knapp 25 km bis zu unserem ersten Etappenziel in Rothenberg Oberzent, dem Hotel „Hirschwirts“, das wir gegen 18:00 Uhr erreichten.



    Wir ließen uns einfach an dem für uns reservierten Tisch nieder, genossen unser Stiefelbier, das bei immer noch molligen 27° C so richtig zischte und gut schmeckte.

    Da wir an der frischen Luft saßen, orderten und verzehrten wir unser ausgezeichnetes Essen, ohne uns erst großartig frisch zu machen und umzuziehen....



    Die Zimmer, der Service, das Essen und die Lage: topp! Prädikat: sehr zu empfehlen.

    Zur Sicherheit habe ich schon einmal ein größeres Kontingent an Zimmern für nächstes Jahr geblockt. Sobald ich mehr Infos habe, erfahrt Ihr es hier im Forum als Erste… ;-)


    Satt und zufrieden suchten wir später unsere Zimmer auf und fielen bald in tiefen, erholsamen Schlaf.


    Hier wieder der Link zum Tourverlauf bei GoogleMaps.

    Und hier die entsprechende gpx-Datei aus BaseCamp:


    Tag 01_Sonntag_BC komplett.gpx

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    Fortsetzung folgt.

    Hallo Elke,


    sehr schön geschrieben, da freu ich mich schon auf die nächsten Etappen. Und so wie das aussieht, hatten ihr auch euren Spaß ;)


    Beste Bikergrüße, Michi

    Den hatten wir definitv! Auch wenn unsere Aussichten nicht ganz so spektakulär wie Eure waren. Außerdem habe ich es nicht geschafft, eine Schotterstrecke einzubauen. Dafür sind die Straßen in Hessen bis auf einige wenige Ausnahmen einfach zu gut in Schuss! ;)

    Hallo Wolfgang,

    wünsche Euch für morgen beste Bedingungen für Eure geführte Tour! Viel Spaß bei der Massage und dem heutigen Abend. Natürlich auch für den Rest der Tour inklusive Heimreise. Bin gespannt auf Deinen Bericht.

    Ich wünsche Euch schon mal viel Spaß und freue mich auf einen Bericht. Gerade zum Hunsrück bin ich gespannt. Da ist es mir bisher noch nicht gelungen, super herrliche Straßen zu finden. Aber vielleicht bin ich auch zu verwöhnt.

    Lieber Stefan, da müssen wir uns wohl einmal gemeinsam mit Dir auf Tour begeben! Dort gibt es sehr wohl herrliche Strecken und gute Straßen.:);)

    Erstens kommt es anders, als man zweitens denkt…. - eigentlich hatten wir alle miteinander bei unserem Wintertreffen in Bamberg geplant, gemeinsam im September eine Dolomitentour zu unternehmen. Dann kam Corona und würfelte alles durcheinander… .

    Bernd, Heike, Thomas und ich entschieden nach langer Überlegung und schweren Herzens, darauf zu verzichten und in Deutschland zu bleiben. Der Urlaub selbst war eingereicht und genehmigt, nur das Ziel wurde für uns ein anderes.


    Erdna hat von der Dolomitentour schon berichtet – hier nachzulesen.


    Wer mag, kann nun auch uns gerne im Nachhinein auf unserer Alternativ-Tour begleiten – ich versuche mich an der Berichterstattung.


    Als Planungsgrundlage diente mir ein Bericht im Kurvenkönig-Magazin „motorradfreizeit“, Heft 3/2019 mit dem Titel „Erlebnisrouten – Motorradstraßen Hessen“.

    Ich habe diese für uns an einigen Stellen kurvenmäßig noch etwas „umgestrickt“ und den Bereich Rhön ausgeklammert. Einerseits kennen wir diesen Bereich schon ausführlich, andererseits hätte uns sonst ein kompletter Tag gefehlt – die Urlaubstage waren, zumindest für Heike und Bernd, gesetzt.

    Unsere Rundtour selbst dauerte 6 Tage und hatte auch ohne Rhön etwas über 1.900 km Gesamtlänge. Dazu kamen der Anreisetag und eine gemeinsame Weiterfahrt Richtung Süden; dazu später mehr.


    Los geht es mit Tag 0, der Anreise am Samstag, 12.09.20020 von Münster nach Lohrhaupten.

    Wir hatten unterschiedliche Anreisewege zu unserem Treffpunkt im Spessart, genauer gesagt im Flörsbachtal. Bernd und Heike kamen aus der Schwäbischen Alb, Thomas und ich aus dem Münsterland angereist.

    Mein Plan, um 8.00 Uhr zu starten ging leider nicht ganz auf, aber eine knappe Stunde später war es dann soweit. Bei molligen 21° und Sonnenschein starteten wir unsere Motorräder.




    Unser Weg schlängelte sich durch das Münsterland ins Sauerland über Rüthen nach Nuttlar. Diesen Streckenabschnitt der L776 hatten wir für uns alleine. Kein anderes Fahrzeug weit und breit, so dass wir schon einmal ordentlich am Gashahn ziehen und die dortigen Kurven genießen konnten. Unsere erste Kaffeepause machten wir in Olsberg.




    Weiter ging es über Willingen, Usseln, Medebach und Hallenberg nach Frankenberg (Eder). Über kleine Landstraßen schlängelten wir uns Richtung Kirchhain und Homberg (Ohm) um langsam in den Vogelsbergkreis mit seinen vielen schönen Kurven und Straßen einzutauchen. Kurz vor Mücke brauchte mein Töff Sprit und wir eine Abkühlung. Eine Eisdiele in direkter Nähe der Tankstelle – und alle waren anschließend gut versorgt bereit für die Weiterfahrt.



    In Laubach verließen wir die Bundesstraße und umfuhren Schotten weiträumig auf kleinsten Landstraßen. Über Gedern, Birstein und Steinau an der Straße erreichten wir nach einer ungeplanten, längeren Umleitung gegen 18.00 Uhr unser Ziel, das Hotel Waldeck in Lohrhaupten.



    Dort warteten Heike und Bernd und unser erstes gemeinsame Stiefelbier schon auf uns.



    Schnell das Zimmer bezogen und geduscht zurück auf die Terrasse um ein leckeres Abendessen zu genießen und die kommenden Tage zu besprechen.


    Hier der Link zum (geplanten) Routenverlauf bei GoogleMaps.

    Und hier die entsprechende gpx-Datei aus BaseCamp:


    Tag 00_Samstag_BC komplett.gpx

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    Hallo Alfred,

    ich gebe Dir recht: das Weserbergland ist eine tolle Gegend für Motorradfahrer.

    Super, dass Du es geschafft hast, die Tour hoch zu laden.:thumbup:

    Hallo Stefan,

    da hast Du Dir eine schöne Tour "gebastelt"! Toller Bericht und ausdruckstarke Bilder inbegriffen.

    Ach, ich könnte gleich schon wieder losfahren.... .;)

    Bevor die nächste Tour ansteht, will ich doch gerne noch einen Bericht über das Treffen vom 31.07. bis 02.08.2020 im Weserbergland zum Besten geben:


    An einem sonnigen Freitag, Ende Juli machten sich einige Wagemutige aus verschiedenen Teilen Deutschlands auf den Weg ins Weserbergland, bekannte und unbekannte Community-Mitglieder zu treffen.


    Abends im Biergarten des Hotels „Landhotel am Rothenberg“ dann ein fröhliches Hallo unter Beachtung der unvermeidlichen Coronaregeln. Bei gepflegten Getränken und einem leckeren Menü kam schnell das Gefühl auf, sich schon lange zu kennen. Kein Wunder, hat man zumeist schon über das Forum mit- und untereinander Kontakt gehabt.




    Gegen 22.00 Uhr, als dann auch der Biergarten schließen musste, suchten wir alle unsere Zimmer auf, uns für den nächsten Tag zu wappnen.


    Nach einem reichhaltigen und leckeren Frühstück machten wir uns pünktlich um 9.00 Uhr mit getränkten Rössern auf den Weg mit dem erklären Ziel, Kurven zu räubern.



    Auf kleinen Sträßchen fuhren wir bis Adelebsen, um ab dort der Schwülme zu folgen, die bei Lippoldsberg in die Weser mündet. Von dort ging es bei Gieselwerder über die Weser und ab in den Reinhardswald. Auch an diesem hat der Klimawandel schon deutliche Spuren hinterlassen – es tut einem in der Seele weh!



    Weiter ging es über Helmarshausen nach Beverungen, wo wir auf Grund der noch immer gesperrten Brücke über die Weser dieser auf der Bundesstraße folgten, was unser Vergnügen nicht schmälerte - hatten wir doch freie Bahn und konnten ein wenig am Gashahn drehen.

    In Lauenförde einmal im Vorbeifahren den Blick nach rechts zur Villa Löwenherz um anschließend in den Solling zu fahren. Beim Wildpark Neuhaus dann unser erster Stopp, um den Koffeinspiegel wieder ins Lot zu bringen.



    Es folgten kleine und kleinste Sträßchen mit mal mehr oder weniger gutem Straßenzustand, aber allemal befahrbar. Oberhalb von Einbeck legten wir die Mittagspause beim Hotel Hasenjäger ein. Die große Aussichtsterrasse bot uns einen schönen Weitblick über das Leinetal und die Stadt.




    Die Stadt Einbeck ist zum Einen für ihr Bier und zum Anderen durch den PS.Speicher bekannt. Eine Besichtigung dieses sehr empfehlenswerten Motorrad- und Automobilmuseums, dessen Ausstellung in einem historischen Kornspeicher von 1898 untergebracht ist, kam leider nicht in Frage – hätte es doch zu viel Zeit beansprucht.


    Gestärkt ging es weiter Richtung und durch den Harz bis wir südlich von Bad Lauterberg im Harz bei Bartolfelde die Grenze zu Thüringen überquerten. Kurz dahinter steht ein Relikt aus den Tagen der damaligen Grenzteilung – ein alter Grenzturm, der mit viel Engagement und persönlichen Mitteln für die Nachwelt erhalten wird.




    Als nächstes Ziel steuerten wir den „Blautopf“ vom Harz an – die Rhumequelle, eine der größten Karstquellen Europas.

    Bei der sommerlich-schwülen Temperatur eine willkommene Möglichkeit, sich im Schatten ein wenig abzukühlen.



    Ein kurzes Stück auf der gleichen Strecke zurück, um dann auf dem „Großer Kuhhirtsberg“ beim Forsthaus Hübental endlich wieder Koffein nachzufüllen und dazu ein leckeres Stück Kuchen zu essen. Dass wir ganz in der Nähe eines Hornissennestes saßen, bemerkten wir zum Glück, bevor der Kuchen gereicht wurde…. .



    Derart aufgepäppelt machten wir uns auf die letzte Etappe Richtung Seeburg und den Seeburger See, weiter bis nach Krebeck, wo ein Gruppenbild am Mittelpunkt Deutschlands anstand.




    Hinweisschilder zu Orten wie "Bodensee" und "Lindau" verwirrten uns nur kurz – so lange waren wir dann doch noch nicht unterwegs. ;)

    Noch einmal schöne Strecken und Kurven durch den Gillersheimer Forst, dann war es nicht mehr weit bis zu unserem Hotel und dem verdienten Stiefelbier. Kurz die Motorräder untergestellt und dann ab in den Biergarten!



    Trotz drohender Gewitterwolken haben wir es, ohne nass zu werden, geschafft – ein perfekter Tag mit einer tollen Truppe neigte sich dem Ende entgegen. Aber erst noch ein ausgezeichnetes Menü im sonnigen Biergarten – mehr geht nicht.


    Hier noch der Link zur Tour: https://kurv.gr/gdmVU


    Der drohende Regen kam dann in der Nacht – und am Morgen zog zusätzlich ein schweres Gewitter auf, so dass sich die Abfahrt der Teilnehmer*innen ein wenig nach hinten verschob. Einige schafften es, trocken nach Hause zu kommen, andere hatten nicht ganz so viel Glück. Dem Spaß tat es allerdings keinen Abbruch.


    Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und einer Wiederholung in einer anderen Gegend steht (eigentlich) nichts im Wege. Schau´n wir mal, wie sich das noch so alles weiter entwickelt - ich meine natürlich die Sache mit dem Corona-Virus. ;):/

    Hallo Erwin,

    aus dem Münsterland ein herzliches Willkommen bei den Kurvenkönigen und -königinnen.

    Wünsche Dir hier viel Spaß und neue, interessante Kontakte sowie allzeit gute Fahrt.

    Hallo Peter,

    aus dem eher flachen Münsterland ein herzliches Willkommen bei den Kurvenkönigen und -königinnen.

    Wünsche Dir hier viel Spaß und neue, interessante Kontakte sowie allzeit gute Fahrt.

    Servus Jürgen,

    na, da bist Du uns ja weit voraus!

    Glückwunsch zu Deinem neuen und zukunftsträchtigem fahrbaren Untersatz.

    Wünsche Dir viel Freude damit.

    Frage: schaffst Du es mit einer "Ladung" Energie "Dein" Stilfser Joch hoch? Gibt es dort oben dann eine Station zum "Nachladen"? Fragen über Fragen.... .;)

    Hi Patrick, Bif und Didi,

    wünsche Euch eine schöne, gemeinsame Tour bei besten Bedingungen! Ich bin sicher, dass Ihr viel Spaß miteinander haben werdet.

    Fast bin ich ein wenig neidisch.... .

    Thomas und ich werden am 20. und 21. September die Straßen im Schwarzwald unsicher machen, wenn wir uns so langsam auf die Rückreise von unserer kleinen Hessen- und Deutschlandtour machen.

    Hallo Ede,

    aus dem nahen Münster ein herzliches Willkommen bei den Kurvenkönigen und -königinnen.

    Wünsche Dir hier viel Spaß und neue, interessante Kontakte sowie allzeit gute Fahrt.