Möglichst lauter Auspuff gesucht. Leise ist doch Schice!

  • Servas,


    zunächst erstmal sorry. Dafür, dass ich Dich mit einer Clickbait-Überschrift zu diesem Beitrag gelockt habe. Habe ich mal irgendwo gefunden, vergessen und gerade wieder entdeckt. Ist aber vermutlich immer noch aktuell. ;)


    Es soll vereinzelt Motorradfahrer geben, die noch nie im Leben eine laute Tüte an ihr Motorrad geschraubt haben. Ich behaupte: Sofern sie nicht weiblich oder sogenannte Späteinsteiger sind, ist das schlicht und ergreifend widernatürlich.


    Für den Beweis dieser These ist es leider unumgänglich, etwas weiter auszuholen. Ich werde aber versuchen, mich kurz zu fassen. Schauen wir uns zunächst einfach mal um. Eine naheliegende Quelle für die Feldforschung sind Internetforen. Hier trifft man ohne großen Aufwand zahlreiche Mitglieder der Zielgruppe und deren Verhalten ist recht ungezwungen. Ich staune inzwischen nicht mehr, wenn ich dort Diskussionen über Auspuffanlagen mitverfolge; denn da spielen der mögliche Leistungsgewinn oder Gewichtsvorteil eine eher untergeordnete Rolle. Die am häufigsten gestellte Frage lautet stattdessen: "Wie klingt sie?" Und das sichere Todesurteil: "Die ist kaum lauter als die Serie." Viele Anbieter sind deshalb dazu übergegangen, Soundfiles ihrer Produkte ins Netz zu stellen. Leistungskurven findet man seltener. Deutlich erkennbar ist auch der Zusammenhang mit der Altersstruktur der Forumsteilnehmer. Auch wenn sie nie ganz verschwindet - die Vorliebe für Lautstärke scheint in der Jugend sehr weit verbreitet zu sein und mit dem Alter abzunehmen.


    Wenn solche Phänomene auftreten, lohnt sich ein Ausflug in die Verhaltensforschung. Während selbst die wildesten Raubtiere ihre Beute recht einsilbig töten, wird es bei innerartlichen Raufereien fast immer sehr laut. Und da kann ein besonders imponierendes Gebrüll nicht nur den Kampf entscheiden, sondern bereits im Vorfeld einen weniger stimmgewaltigen Rivalen zum Rückzug bewegen. Jane Goddal hat eine Beobachtung beschrieben, die so amüsant wie aufschlussreich ist. In dem Schimpansenrudel, das sie erforschte, fand ein noch halbwüchsiger Affenbursche einige leere Wasserkanister. Er hatte natürlich nichts besseres zu tun, als sofort zum Rudel zurückzulaufen und dabei zwei Kanister aneinander zu schlagen. Es schepperte und hallte gewaltig zwischen den Bäumen. Der junge Mann fand schnell Gefallen an dieser Beschäftigung und ganz besonders gefiel ihm die Reaktion der anderen Affen. Die machten sich nämlich vor Angst fast in die Hosen. Selbst das Alphamännchen, das sonst jede Gelegenheit nutzte, den potentiellen Nachfolger rabiat zu schikanieren, traute sich nicht, dem dreisten Treiben Einhalt zu gebieten.


    Ganz offensichtlich bedeutet also die Fähigkeit, lauter als andere zu sein, einen entscheidenden Vorteil, wenn es um die Rangordnung geht. Und ein vorderer Platz in dieser Ordnung führt zu einem größeren Fortpflanzungserfolg. Richtig, es geht, wie immer in der Evolution, um Sex. (Jetzt, liebe Kreationisten, werde ich es schreiben, weil ich weiß, daß ihr hier nicht mitlest: Natürlich wurde die Welt vor ungefähr 6000 Jahren an sechs Tagen erschaffen. Aber ich bin nun mal Teil der weltweiten Verschwörung, die euch vom rechten Weg abbringen soll. Und ich mache hier nur meinen Job.)

    Eine naheliegende Schlussfolgerung wäre also, daß wir alle einer langen Selektionskette von Krawallbrüdern entstammen. Wir würden zwar einen Fehler begehen, wenn wir diese Fähigkeit zum einzigen Kriterium für den Fortpflanzungserfolg erheben würden, aber ein mindestens ebenso großer Fehler wäre es, ihr die Rolle abzusprechen, die sie, tief in unseren Genen verankert, auch heute noch spielt.


    In unseren großen innerartlichen Konflikten, den Kriegen, war es noch bis vor kurzem üblich, sich mit Gebrüll auf den Feind zu stürzen. Grauenhafte Töne aus Dudelsäcken oder das rhythmische Schlagen großer Trommeln sollten dem Gegner den Schneid abkaufen. Daß die heutigen technisierten Kriege, die mit weitreichenden Waffen über große Distanzen geführt werden, solche Maßnahmen nicht mehr notwendig machen, wird sich, wenn überhaupt, erst im Laufe vieler Jahrtausende auf unser Genom auswirken. Aber auch im Zivilleben ist es kein großes Problem, Mitmenschen zu beobachten, die, wie unser Affe weiter oben, technische Hilfsmittel mit dem Ziel benutzen, ihre Umwelt durch Lärm zu beeindrucken. Wenn ein Auto an uns vorbeifährt und wir ein dröhnendes Bummbumm aus dem Kofferraum hören, können wir mit signifikant hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen, daß da eine ältere Dame am Steuer sitzt. Und der junge Mann, der das Auto fährt, schätzt ganz sicher mindestens ebenso die Aufmerksamkeit, die er erregt, wie den hirnlosen Schrott, den er für Musik hält. Jetzt sind wir wieder so dicht an den lauten Auspuffanlagen, daß ich keine Wahl mehr habe. Bringen wir es hinter uns: Der Sound einer offenen Tüte soll der Umwelt die Ankunft eines wilden, zu allem entschlossenen Kerls signalisieren. Darum geht es.


    Daß ein solcher Auftritt besonders für junge Männer wichtig ist, liegt daran, daß sie von ganz unten kommen und ihren Platz in der Rangordnung noch nicht gefunden haben. Männer in höherem Alter sind da in der Regel schon deutlich entspannter. Sie haben lange genug gekämpft und sich mit ihrer Umwelt arrangiert. Jetzt gilt es nur noch, ab und zu das Erreichte zu verteidigen. Dazu kommt die allmähliche Ausbildung der Spiegelneuronen im Frontalhirn. Diese sind sozusagen die biologische Entsprechung des schönen Satzes: "Was du nicht willst, daß man dir tu...." In der Regel dauert dieser Prozess von der Geburt bis zu seinem Abschluß ca. 30 bis 35 Jahre. Erst dann sind die meisten Menschen zu Empathie fähig. Der durchschnittliche Zwanzigjährige weiß zwar, daß er etwas Verbotenes tut, aber er kann die ganze Aufregung innerlich noch nicht wirklich nachvollziehen - zumindest solange nicht er durch den Lärm anderer gestört wird. Er wird weiterhin, ohne sich groß über die Gründe im Klaren zu sein, einem mächtigen Instinkt folgen müssen. Und wir werden es, wie einst unsere Väter, sehr schwer haben, ihn davon abzuhalten. Soviel dazu.


    :saint:

    "Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient." - Bilbo Beutlin

  • Ja genau- die Jugend.

    Ein Bekannter, 3 Jahre jünger als ich, hat seine Harley gleich mit einem Klappenauspuff für 3TEuro aufrüsten lassen und der andere unwesentlich jüngere seine BMW F irgenwas auch mit etwas extra lautem - natürlich rein aus Sicherheitsgründen, damit die Vierradler ihn auch wahrnehmen.

    Gruß aus'm Ländle

    Udo

  • Es kommt selten vor das ich nicht weiß was ich auf nen Fred schreiben soll der mich einerseits fasziniert aber andererseits irgendwie abstößt da ich nicht weiß ob er eine Erklärung eines Phänomens darstellt das uns irgendwie alle betrifft, oder der Versuch einer Entschuldigung für das Imponiergehabe einiger Idioten sein soll.


    Erstmal Chapeau für diese tief schürfenden Ausführungen die schon beinah philosophisch sind.


    Mit 16 hatte ich ne Zündapp KS 50, die normale Ausführung und ich hab den Auspuff leer gemacht weil ich dachte dadurch mehr Leistung zu bekommen. Denkste, tatsächlich lief sie langsamer und ich hab ihn wieder zugestopft was ich aber nie zugegeben habe.8)


    Das war bis heute das einzige Mal das ich was am Topf geändert hab. Ausnahme mein Diescherle der ich vor einigen Jahren eine legale Doppelauspuff Anlage von der Triumph Speed Triple spendiert hab, aber da geht es mir um die Optik da ich Motorräder mit mehr wie einem Zylinder aber nur mit einem Topf als unschön empfinde.


    Mitte der 80er hab ich mir ne HD Sporty aus den Staaten geholt und der Knabe vom TÜV in Augsburg hat mir bei der Einzelabnahme 104 Phon Standgeräusch in den Brief eingetragen. Das war das einzige Motorrad bis dato bei dem ich während der Fahrt den Auspuff gehört habe wenn ich in der Pampa aufgedreht hab. Im Dorf bin und fahre ich auch heute noch möglichst untertourig um niemand zu stören und den Eingeborernen zu zeigen das es nicht nur Rowdies oder Krawallmacher unter Motorradfahrern gibt. Hatte es noch nie nötig mir oder anderen was zu beweisen...


    Was ich nicht verstehe ist das es Firmen gibt die anscheinend ganz legal elektronisch verstellbare Auspuffanlagen herstellen und vertreiben dürfen um Idioten mit Minderwertigkeitskomplexen eine Möglichkeit zu geben diese auszuleben. Wäre ja grundsätzlich nix dran zu meckern wenn diese Leute sich entsprechend rücksichtsvoll benehmen würden aber nein, man muß im Dorf aufreißen um zu zeigen was für ein Vollpfosten man ist.


    Und das Ergebnis solchen rücksichtslosen „Heldentums“?

    Wir alle die bemüht sind sich normal und vernünftig im Straßenverkehr zu bewegen werden durch immer mehr Streckensperrungen bei der Ausübung unseres Hobbys darin beeinträchtigt. Und dabei ist es mir egal ob das ein Jugendlicher Rowdy oder ein älterer Schwachkopf ist.


    Warum ich mich über sowas ärgere obwohl mich die Streckensperrungen nicht wirklich tangieren?


    Ich fahre seit 1970 Mopped und seit 72 Motorrad. Damals waren wir Motorradfahrer die „Underdogs“ die sich meist kein Auto leisten konnten und vom Rest belächelt wurden. Wir waren sowas wie eine eingeschworene Gemeinschaft, daher auch der Gruß der bis heut überlebt hat auch wenn es mittlerweile „biker“ gibt die meinen sowas nicht nötig zu haben. Bis Ende der 80er bin ich immer wieder mal aus ner Kneipe mit den Worten „Rocker wollen wir hier nicht“ geflogen. Übrigens Kneipen an denen heute „biker welcome“ steht. Ob dieser Sinneswandel erfolgt ist weil die Leute gemerkt haben das Motorradfahrer mittlerweile genügend Geld haben oder ob da tatsächlich ein Umdenken statt gefunden hat sei dahin gestellt, fest steht das die Motorradfahrer ihr Image deutlich verbessert haben.


    Und das soll jetzt durch eine Minderheit, denn ich bin mir sicher mehr wie eine einstellige Prozentzahl armseliger Schwachköpfe ist das nicht, wieder kaputt gemacht werden?


    Grüßle aus dem Unterallgäu,

    Bernd.


    "Nieder mit dem Verstand – es lebe der Blödsinn."


    Karl Valentin,

    aktueller denn je in einer Zeit wo die Ideologie wichtiger ist als die Realität...||

  • Stimmt Andre,


    und da wir heute alle ein hohes Lebensalter erwarten dürfen, sind die bis 60-jährigen halt die Rabauken der Neuzeit.

    Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal
    machen, denn die Auswahl ist so groß.

  • Servus beinander,


    "laut ist out..." - so zumindest meine Theorie. Ich erinnere mich noch ziemlich gut an die Rückkehr vom Treffen im Thüringer Wald, als wir in der Zapfsäule unsere Mittagspause machten. Der Laden ist ein Treffpunkt für Biker jeglicher Colour, von der GS bis zur HD.


    Da saßen wir also bei der Currywurst, als sich ein junges Paar auf seine beiden HD Sportster schwang und unter Nutzung des Jekyll/Hide Klappenauspuffs mit einer abartigen Lautstärken vom Gelände fuhren und noch vor dem Ortsschild mit der Lautstärke eines Düsenjägers zeigen mussten, was doch so ein Auspuff hermacht...


    Und noch während ich mich echt tierisch darüber aufregte, schossen schon 2 Jappsen mit ebensolcher Lautstärke an uns vorbei. Ganz ehrlich: der soll ihnen abfallen... wir müssen uns nicht wundern, wenn alle Motorradfahrer als laute Rowdies verurteilt werden - nur wegen einiger weniger Deppen.


    Meine GS hat den Standardauspuff und ist mir laut genug. Das ich im Tunnel gerne mal mit dem Gas spiele gebe ich gerne zu - aber nicht in der Ortschaft oder wenn offensichtlich Leute belästigt werden. Ich bin für die Einführung einer Lautstärken-Obergrenze und die zwingende Abnahme von Zubehörauspuffen durch den TÜV der genau diese Lautstärke prüfen und abnehmen muss.


    Am Ende leiden wir alles drunter, wenn sich einige wenige aufführen, wie sie wollen... in diesem Sinne: schöne - ruhige - Adventszeit.


    Beste Bikergrüße, Michi

    manchmal rede ich mit mir selbst... und dann lachen wir beide ;)

  • Servus an alle !

    „Michi“ da bin ich bei dir, ich liebe es wenn ein Auspuff oder ein schöner V8 oder mehr neben mir bollert, aber wenn die dann Gas geben fängt das eben an infernalisch zu röhren. Warum wohl habe diejenigen die tagtäglich mit dieser Lautstärke umgehen müssen Gehörschutz zu tragen ??
    Weils ja soo gesund ist und dem Gehör nix ausmacht gelle ???

    Ein Kollege hat einen super schönen Eisenhaufen mit tollem Sound, ich könnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen mit der Gurke 100 km zu fahren ohne einen Anfall zu bekommen.
    So schön auch ein klassischer Vierzylinder vor sich hin schnurrt, bei 10000 1/min und mehr werden auch diese Mopeds unangenehm laut.
    Das Ende vom Lied wird also sein, an die Vernunft aller zu appelieren und leise zu fahren wo es stôrt, oder eben auf die schmerzliche Art, alles zu verbieten und zu bestrafen das es weh tut.
    Brauchen wir das wirklich ???

    Na ja, auch ich bin nicht immer brav unterwegs, aber ich bemühe mich, vor allem versuche ich das Oberlehrerhafte Getue zu übersehen und bei mir zu unterdrücken !

    So, nun allen eine schöne Adventszeit, Frohes Fest und das beste für das nächste Jahr !
    LG Martin

  • Hallo Erdna,


    War länger nicht in diesem Forum, und bin neugierig auf deinen Beitrag geworden. War schon auf Protest gebürstet, weil ich ja zu den leisen, bereits empathischen Alten gehöre :-)

    Bin sehr begeistert von deinem Beitrag, einfach witzig, bissig und auf den Punkt gebracht geschrieben!j


    Ich bitte um Erlaubnis, deinen Beitrag innerhalb meiner Gruppe, dem Aachener BMW-K Club verwenden zu dürfen.


    Besonders nach erneut angedachten und angedrohten Streckenaperrungen wegen einzelner Krawallbrüder (-Schwestern dürften da in der Minderzahl sein) sprechen mir deine Worte aus der Seele ...


    Die Linke zum Gruß

    Harald

    TirolerAC

    Ein Auto bewegt den Körper, ein Motorrad die Seele <3

  • Servas TirolerAC ,


    da ich den Text wie geschrieben auch vor Jahren irgendwo geklaut und abgespeichert habe, steht der Weitergabe meinerseits nichts entgegen. Vermutlich kann sich der Originalautor gar nicht mehr erinnern, dies geschrieben zu haben. Aber es ehrt Dich, dass Du fragst. ;)


    LzG,

    André

    "Ich kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient." - Bilbo Beutlin

  • Da saßen wir also bei der Currywurst, als sich ein junges Paar auf seine beiden HD Sportster schwang und unter Nutzung des Jekyll/Hide Klappenauspuffs mit einer abartigen Lautstärken vom Gelände fuhren und noch vor dem Ortsschild mit der Lautstärke eines Düsenjägers zeigen mussten, was doch so ein Auspuff hermacht...


    Und noch während ich mich echt tierisch darüber aufregte, schossen schon 2 Jappsen mit ebensolcher Lautstärke an uns vorbei. Ganz ehrlich: der soll ihnen abfallen... wir müssen uns nicht wundern, wenn alle Motorradfahrer als laute Rowdies verurteilt werden - nur wegen einiger weniger Deppen.

    . . . und damit kommen wir zu einem praktischen Problem


    Wie kann man diese "Imageschädigung" den Verursachern vermitteln?
    Hinterher, wenn Sie weg sind, ist das kaum möglich :(

    Langes Gesicht machen, Kopf schütteln etc. bewirken keine Änderungen!


    Was bleibt sind beispielsweise Foren und da hilft, wie auch hier zu finden, kein Weichspülen!
    Angebracht ist klares und unmissverständliches zeigen der "Flagge" ((auch wenn es nicht Jedem gefällt).


    Eine weitere Gelegenheit sind beispielsweise Motorradtreffs um dort die "Knalltüten" direkt anzusprechen. Um umgehender und schmerzhafter, weil "handfester" Gegenwehr möglichst zu entgehen, empfiehlt sich eine strategische Vorgehensweise.


    Ich fange mit Lob für das tolle Motorrad und dem dazugehörigen engagierten Motorradfahrer an. Über den Austausch von technischen Details und der Optik sollte man erst am Schluss zum Thema Lautstärke kommen. Hier ist die Bekundung von deutlichem Missfallen angesagt! Und das sollte man auch begründen - keine Floskeln (beispielsweise Rücksichtnahme) etc. sondern die konkreten Auswirkungen (Streckensperrung, Fahrverbote)!

    alleine Fahren ist doof ;)

  • Hallo Derfla,


    beim Sonntagsausflug wurden Michi, Martin, Johannes und ich auch von drei knalligen Überfliegen versägt. Spektakulär, laut und - ziemlich knapp, das Einfädeln vor Michi in der kaum einsehbaren Kurve mit Gegenverkehr....


    Gruß

    SirEdward