TRIUMPH Tiger 900 Modell 2020

  • Sie können es einfach nicht lassen, die Briten: In 2020 kommt die NEUE mit ein wenig mehr Hubraum. Zum Glück hatte ich mich noch vor 2 Jahren für das Modell 2017 entschieden.Jetzt habe ich wieder einen Traum und der wird 2020 verwirklicht. Hier der Auszug aus dem 1000 PS online Magazin:

    Die kleine Tiger-Baureihe kommt ganz neu!

    Triumph Tiger 900 2020


    Von Beginn ihrer Bauzeit an war die „kleine“ Triumph Tiger 800-Baureihe ein großer Erfolg für die Briten. Zu Beginn noch ganz übersichtlich in eine straßen- und in eine geländeorientierte Version aufgeteilt, wurde das Programm immer unübersichtlicher. Die neuen Tiger 900-Modelle bekommen nun an allen Ecken und Enden Updates sowie ganz neue Namen – wir erklären die Tiger 900-Baureihe für 2020!

    Wäre Aufräumen doch immer so einfach – Triumph spendiert der „kleinen“ Tiger-Baureihe einen auf rund 900 Kubik erweiterten Hubraum und ändert dabei auch gleich die Namen der Modelle auf etwas flüssigere Bezeichnungen an Stelle der doch recht sperrigen XR, XC, XRx, XCx, XRt und XCa. Da wurde verständlicherweise sehr oft geunkt, dass man sich bei den vielen Tiger XYCaRt-Modellen nicht wirklich auskennt. Die Trennung zwischen Straße und Offroad erfolgt nun über Tiger 800 GT und Tiger 900 Rally. Die Basisversion, die vormals Tiger 800 XR hieß, nennt sich nun ganz schlicht Tiger 900. Darüber rangieren eben für die Straße Tiger 900 GT und als Topmodell Tiger 900 GT Pro, für´s Gelände die Tiger 900 Rally und Tiger 900 Rally Pro. Von der Tiger 900 Pro wird es konform zur Tiger 800 XRx Low wieder eine Version mit niedrigerer Sitzhöhe geben.

    Die Namensänderungen der Tiger 900 bringen Licht ins Dunkel

    Viel weniger Modelle sind es nun also nicht, allerdings sind die Namen doch viel einprägsamer und logischer – und ein Pro für die Topmodelle passen offenbar nicht nur zu Smartphones mit angebissenem Apfel sondern auch zu modernen Mittelklasse-Reiseenduros. Und damit kommen wir auch schon zu den technischen Änderungen, die allesamt in die Kategorie Evolution statt Revolution passen. Aber mal ehrlich, eine Modellreihe, die nach wie vor sehr erfolgreich ist, bestens funktioniert und ausgezeichnet in das Marktbild passt, muss doch nicht zwanghaft neu erfunden werden! Bei einer BMW R 1250 GS lobt ja auch jeder die Konstanz dieser Baureihe, die von Modell zu Modell besser und kompletter wird.vvvvvvvvTriumph Tiger 900 mit noch mehr Power, Drehmoment und Sound

    Triumph Tiger 900 mit noch mehr Power, Drehmoment und Sound

    Dementsprechend gliedern sich nun die Tiger 900-Modelle in die Basis, zwei mittlere Modelle und die beiden Topmodelle. Allen gemein ist der, laut Triumph komplett neue, nach Euro5 saubere Triple-Motor mit exakt 888 Kubik Hubraum, der seine fast 100 Kubik mehr Hubraum gegenüber der Vorgängerin vor allem in mehr Souveränität und dank der 1-3-2-Zündfolge in einen noch typischeren Dreiender-Klang umwandelt. Denn die Leistungssteigerung um 0,2 auf 95,2 PS macht das Kraut bestimmt nicht fett, auch wenn sie nun schon bei 8750 statt 9500 Touren parat stehen. Beeindruckender ist hingegen die, im mittleren Drehzahlbereich um 9 Prozent gesteigerte Leistung und das maximale Drehmoment, das von 79 Newtonmeter bei 8050 Touren auf 87 Newtonmeter bei nur 7250 Umdrehungen gesteigert wird und ebenfalls eine bauchigere Mitte bieten soll.


    Alles abgespeckt an den neuen Triumph Tiger 900-Modellen

    Da passt es natürlich ausgezeichnet, dass die neue Tiger 900-Baureihe auch leichter wurde, die Basis-Tiger 900 spart gegenüber der Tiger 800 XR 7 Kilo ein, bei Tiger 900 GT und GT Pro sind es gegenüber den 800er-Pendants immer noch 6 und 4 Kilo. Besonders viel Gewicht wird bei der Tiger 900 Rally eingespart, Mit 196 Kilo satte 9 Kilo weniger als bei der Tiger 800 XCx, bei der 900 Rally Pro sind es schließlich respektable 7 Kilo. Und das ist nicht nur dem neuen Motor sondern auch einem neuen Gitterrohr-Rahmen mit angeschraubtem Heckrahmen und dem leichteren Kühlsystem mit weniger Kühlmittel geschuldet – also auch hier Änderungen, die man nicht auf den ersten Blick sieht.


    Kurven-ABS und mächtige 7 Zoll-Displays – aber nur an den besseren Triumph Tiger 900 GT und Tiger 900 Rally

    Auch an der Bremse ist der Fortschritt erkennbar, der Wechsel auf die radial montierten Vierkolben-Monoblock-Stylema-Zangen von Brembo in Kombination mit 320er-Doppelscheiben an der Front hieven die neuen Tiger 900-Modelle absolut auf das modernste, aktuelle Level. Auf ein neues Level wird nun vor allem die Eintiegs-Tiger 900 gehoben, darf sie doch voller Stolz, wie die restlichen Tiger 900-Schwestern ein Farb-TFT-Display tragen. Dass es viel kleiner als die mächtigen 7 Zoll-Displays der besseren Versionen ist, macht diese allerdings bestimmt wieder begehrenswerter. Ebenso die übliche Aufrüstung mit verschiedenen Fahrmodi, während die Tiger 900 mit Rain und Road auskommen muss, bekommen Tiger 900 GT und Rally bereits Rain, Road, Sport und Offroad, die Tiger 900 GT Pro noch einen frei konfigurierbaren Rider-Mode dazu und die Tiger 900 Rally Pro mit einem weiteren Offroad Pro-Modus insgesamt ganze sechs Modi.

    Am meisten spricht wohl gegen die Einstiegs-Tiger 900 und somit für alle höher angesiedelten Versionen, dass nur die Tiger 900 auf ein herkömmliches ABS vertrauen muss, alle anderen bekommen ein modernes Kurven-ABS. Die beiden Top-Modelle Tiger 900 GT Pro und 900 Rally Pro bekommen außerdem zusätzlich wie schon bei den Tiger 800-Topmodellen eine Sitzheizung (auch für den Sozius) spendiert und neu dazu nun einen Schaltassistenten mit Blipper serienmäßig.


    Nach wie vor gibt es das volle Paket nur bei den Topmodellen Triumph Tiger 900 GT Pro und Tiger 900 Rally Pro


    Optisch hat sich die Triumph Tiger 900 stark verändert – aber nur im direkten Vergleich

    Interessanterweise muss man ähnlich wie bei der anfangs erwähnten BMW R 1250 GS auch bei der neuen Tiger 900 die Vorgängerin direkt daneben stellen, um die vielen optischen Retuschen auch wirklich zu erkennen. Am ehesten sind es wohl die neuen Scheinwerfer, die nun bei der neuen 900er noch grimmiger aus den LEDs blinzeln als bei der Vorgängerin. Der Rahmen wirkt hingegen, obwohl er komplett neu ist, vertraut und die Seitenteile wurden geglättet. Am Heck kommt nun ein abgesetztes LED-Rücklicht zum Einsatz, das wie so oft auf den Fotos nicht ganz stimmig wirkt, in Natura aber dann das schlanker wirkende Heck sehr gut zur Geltung bringt.

    Die neuen Triumph Tiger 900-Modelle im Überblick:

    • neuer Dreizylindermotor mit auf 888 Kubik vergrößertem Hubraum
    • zehn Prozent mehr Drehmoment als die Tiger 800, mit 87 Nm bei 7.250 U/min als Topwert
    • mehr Leistung über den gesamten Drehzahlbereich, mit neun Prozent mehr in der Mitte
    • einzigartige 1-3-2-Zündfolge für mehr Charakter und Feeling
    • leichter Gitterrohrrahmen mit angeschraubtem Heckrahmen
    • maßgeschneidertes Fahrwerks-Setup, abgestimmt auf maximale Straßen-Performance und Geländetauglichkeit, mit elektronisch einstellbarem Federbein hinten bei der Tiger 900 GT Pro
    • leistungsstarke Brembo Stylema Monoblockbremsen
    • großer 20 Liter-Tank für größere Tourentauglichkeit
    • 7 Zoll-TFT-Instrumentenpanel (Tiger 900 mit 5 Zoll)
    • integriertes My Triumph Connectivity-System (nur GT Pro und Rally Pro)
    • optimiertes Kurven-ABS und verbesserte Kurven-Traktionskontrolle dank Trägheitsmesseinheit (nicht Tiger 900).
    • bis zu sechs Fahrmodi: Rain, Road, Sport, Rider, Off-Road, Off-Road Pro
    • Schaltassistent für kupplungsloses Hoch- und Runterschalten (nur GT Pro & Rally Pro)
    • vollständige LED-Beleuchtung mit Tagfahrlicht
    • Smartphone-Fach inklusive USB-Ladebuchse
    • für den A2-Führerschein auf 35 kW umrüstabar (nicht Tiger 900)
    • Tiger 900 GT Low Ride Height-Version mit angepasster Aufhängung und niedrigerem Sitz erhältlich
    • um 20 mm verstellbare Sitzhöhe bei allen Tiger 900 Modellen
    • mehr als 65 Zubehörteile inklusive Gepäckoptionen
    • zwei neue Inspiration-Kits Trekker und Expedition

    Die Preise gibt Triumph vorerst nur von der Einstiegs-Tiger 900 bekannt, sie wird 11.350 Euro ohne und 11.800 Euro mit Nebenkosten in Deutschland, 12.800 Euro in Österreich und 12.400 Franken in der Schweiz kosten. Lieferbar voraussichtlich schon im Frühjahr 2020.


    Sodala, habe den Termin für eine Testfahrt bereits bei meinem Händler des Vertrauens deponiert.Im März, falls eine Testmaschine zur Verfügung steht (natürlich nur die Offroad Variante), wird einmal ordentlich damit herumgehobelt.Und falls ich mich dafür entscheiden sollte, dann ist das wirklich die letzte aber wirklich die allerletzte Maschine die ich kaufen werden. :D:D:D:D:D


    LsK MacRobi



    "Du musst dein Ändern leben"

    „Ein Sieger findet für jedes Problem eine Lösung, ein Verlierer findet in jeder Lösung ein Problem!“

    "Wenn das die Lösung ist, dann möchte ich mein Problem zurück"<X

  • Und falls ich mich dafür entscheiden sollte, dann ist das wirklich die letzte aber wirklich die allerletzte Maschine die ich kaufen werden. :D:D:D:D:D


    LsK MacRobi



    Hab ich bei meiner Tiger 1050 nach allen Umbauten die ich wollte auch gesagt.


    T kann auf den Markt bringen was sie wollen, nachdem ich dieses Jahr die 100.000 er

    Marke geknackt habe nehme ich jetzt die 200.000er in Angriff. Die ein Bekannter von mir

    mit diesem Motor, allerdings in der Sprint ST bereits weit überschritten hat. Er müßte jetzt so um die 250.000 km auf der Uhr haben.....


    Schmunzelndes Grüßle aus dem sonnigen aber kalten Unterallgäu,

    Bernd.


    "Nieder mit dem Verstand – es lebe der Blödsinn."


    Karl Valentin,

    aktueller denn je in einer Zeit wo die Ideologie wichtiger ist als die Realität...||

  • Endlich stehen auch die Preise fest

    Hier der Auszug aus 1000PS.at


    Was auffällt: die Preise scheinen in Deutschland um einiges billiger zu sein, im ersten Moment, rechnet man aber noch die 450,- dazu dann wir der Abstand etwas geringer, aber es sind bei meinem bevorzugten Modell, der Tiger 900 Rally Pro noch immer

    € 1.100,- , das witzige dabei, das Vorgänger Modell wird schon wieder um einen Pappenstiel mit allen erdenklichen Extras verhökert.

    Beispiel: die Tiger 800 XCa mit Kofferset, um sage und schreibe € 10.500,-, da soll noch einer sagen, die Engländer sind Klemmer :D

    Für mich kommt aber nur ein Switch zur Neuen in Frage, im April wird ausgiebig getestet, und vielleicht bekomme ich sie ja als Vorführmotorrad, dann wird der Preis von € 16.900,- wohl noch ein wenig sinken.

    Schau ma amol.

    Der Wolf testet sie ja in Marokko, bin schon auf seine Info´s gespannt

    LsK McRobi

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    Einmal editiert, zuletzt von MacRobi ()

  • Jetzt wird es spannend:


    Die 900er Modelle wurden ausgiebig in Marokko getestet. 1000PS.at war mit dem Wolf vertreten.

    Hier sein Bericht aus Marokko


    https://www.youtube.com/watch?v=NNd8xTQjD2I&feature=youtu.be


    Hoffentlich macht mein Händler preislich was, denn dann schlag ich zu :D:D:D

    "Du musst dein Ändern leben"

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  • Na, dann drück´ ich Dir mal alle verfügbaren Daumen!

    Bin gespannt..... , ob Du Dir Deine letzte, aber wirklich allerletzte Maschine kaufst, nachdem Du sie ordentlich selbst geprüft hast. ;):saint:

    Beste Bikergrüße

    Elke


    "Umwege erweitern die Ortskenntnis...."

  • Und hier meines Erachtens der Beste Beitrag zum Test der neuen Triumph Tiger 900 Rally Pro

    Der Jens Kuck und seine Kumpels sind ganz angetan von der Maschine


    https://www.youtube.com/watch?v=G20Nn1gkQEE


    Vor allem der zweite Teil, der die Hardcore Schotteristen auf den Plan rufen wird, hat es mir angetan ;)


    Viel Vergnügen beim sichten des Videos


    LsK McRobi

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